Väter und Autos – Welcher Autotyp bist Du?

Erst mal vorweg, natürlich hätte man auch über Männer und Autos schreiben können. Auch da gibt es verschiedene Typen, die sich sicher mit den hier genannten überschneiden. Dennoch, auch beim Thema Auto ist der Moment des Vaterwerdens ein einschneidendes Erlebnis und führt nicht selten dazu, dass man seine Einstellung ändert.

Wer als ungebundener Jüngling jeden Weg mit dem Fahrrad zurückgelegt hat, verwandelt sich vielleicht in den verbrauchsorientierten Benzinsparer, der unter Einhaltung sämtlicher Sicherheitsstandards seinen Nachwuchs sicher ans Ziel bringt. Früher bin ich selbst sehr gern und sehr schnell (und rückwirkend betrachtet sicher auch sehr gefährlich) mit dem Rennrad durch die Stadt gefahren. Dieses Rennrad steht nun seit einigen Jahren im Keller und wurde durch mein altes und reaktiviertes Mountain-Bike ersetzt, was allerdings noch immer keine Kindersitzhalterung hat. Warum? Weil ich es einfach nicht mag.

Egal, kommen wir zu den Autotypen. Ihr ahnt schon, dass auch ich einer geworden bin.

 

Typ 1: Einiges unter der Haube

Dem Typ „Einiges unter der Haube“ sind Autos wichtig, und zwar nicht nur die äußere Erscheinung, sondern auch die technischen Daten. Er kennt sich sehr gut aus mit Pferdestärken (PS), Hubraum und Newtonmetern. Unter Gleichgesinnten tauscht er sich gern und regelmäßig über das Thema Auto aus. Dies tut er in einer Detailtiefe, welche die anderen Typen leicht abhängt oder langweilt. Der Stellenwert des Themas Auto ist bereits seit der Pubertät hoch und wird wenig vom Vaterwerden beeinflusst.

Als Vater macht dieser Autotyp dann auch nur bedingt Kompromisse, was sein Fahrzeug angeht. Ein Kombi oder Familien-Van wird später als bei den anderen Typen als sinnvoll erachtet und auch nur dann, wenn er mit ausreichend PS und Hubraum ausgestattet ist. Der Nachwuchs dieses Typs wird dennoch früh an das Thema Auto herangeführt, besonders die Söhne. Spätestens ab dem 2. Lebensjahr werden regelmäßige Autowaschanlagen-Besuche zum Festen Bindeglied zwischen Vater und Kind. Später gilt es dann das ausgeprägte Wissen über Autos an den Nachwuchs weiterzugeben.

 

Typ Einiges unter der Haube
Identifikationsgrad Vater-Auto hoch
Typisches Fahrverhalten schnell, aggressiv
Einfluss des Autos auf Vater-Kind Bindung hoch, Tendenz positiv
Kompetenz bei technischen Problemen hoch
Tankverhalten guter Kraftstoff
Risiken Vater stellt das Wohl des Autos über Wohl der Familie

 

Typ 2: Top Durchschnittsverbrauch

Der Typ „Top Durchschnittsverbrauch“ spart gerne, so auch bei seinem Auto. Geschwindigkeit, PS und Hubraum sind ihm nicht besonders wichtig,  solange der Benzinpreis und Durchschnittsverbrauch stimmen. Über diese Themen tauscht er sich – besonders nach längeren Autofahren – gern und rege aus. Bei Gleichgesinnten findet er Bewunderung und Anerkennung, bei anderen Typen trifft er auf Gleichgültigkeit und Ablehnung. Besonders der Typ „Einiges unter der Haube“ verachtet den Typ „Top Durchschnittsverbrauch“, da dieser die wahren Fähigkeiten eines Autos missachte.

Das Vaterwerden, kann einen Mann dazu bringen, in diesen Typ zu wechseln. Immer dann, wenn aus Sparsamkeit vorm Vaterwerden kein Auto gefahren wurde, dies aber nach dem Vaterwerden nicht mehr haltbar ist – getreu dem Motto „wenn schon Auto, dann aber günstig“. Etwas später als bei Typ 1 wird der Nachwuchs in die Fähigkeiten des verbrauchsoptimierten Fahrens eingeweiht. Leider trifft dieser Typ dabei häufig auf pubertäres Desinteresse, was zu Konflikten führen kann. Des Weiteren nimmt dieser Typ gerne Umwege in Kauf, wenn sich dadurch geringere Kraftstoffpreise erzielen lassen. Auch das kann zu Störungen des Familienfriedens führen.

 

Typ Top Durchschnittsverbrauch
Identifikationsgrad Vater-Auto mittel
Typisches Fahrverhalten verbrauchsoptimiert, defensiv
Einfluss des Autos auf Vater-Kind Bindung gering, Tendenz negativ
Kompetenz bei technischen Problemen mittel
Tankverhalten günstiger Kraftstoff (bevorzugt Diesel)
Risiken Vater stellt Kraftstoffverbrauch und -preis über das Wohl der Familie

 

Typ 3: Irgendein Auto halt

Der Typ „Irgendein Auto halt“ ist Autos gegenüber pragmatisch eingestellt und wenig emotional. Ihm geht es beim Thema Auto vor allem um den Aspekt der Fortbewegung. Solange sein Auto funktioniert, nimmt er es fast gar nicht war. Sobald es technische Probleme gibt, reagiert er mit Ablehnung und versucht das Problem von jemandem lösen zu lassen, der sich damit auskennt. PS und Hubraum dienen einzig und allein dem Ziel der schnelleren Fortbewegung. Kosten für Kraftstoff folgen aus dem Nutzen der Fortbewegung. Sie werden in Kauf genommen, aber nicht leidenschaftlich optimiert. Wenn der Tank leer ist, fährt er zur nächstgelegenen Tankstelle und macht ihn wieder voll.

Der Aspekt der Fortbewegung ist es auch, der einen frischen Vater zu diesem Typ werden lässt. Sobald ihm die Fortbewegung ohne Auto mit Kind und Kegel zu anstrengend wird, schafft er sich ein Auto an. Zwar gibt es für den wahren Fahrradfahrer kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung, aber auch diese muss angezogen werden und das kann mit kleinen Kindern sehr anstrengend werden. Um mehr als Pragmatismus geht es diesem Typ aber auch nicht. Vielleicht fährt er gelegentlich mit quietschenden Reifen an, weil sein Kind das lustig findet. Oder er fährt in die Waschanlage mit seinem Nachwuchs, weil dieser ihn darum bittet. Aber er tut das nie aus Leidenschaft seinem Fahrzeug gegenüber und er baut die Bindung zu seinen Kindern über andere Dinge auf.

(Ich bin mit dem Vaterwerden zu diesem Typ gewechselt. Abgesehen davon, dass sie praktisch sind, sind mir Autos egal und ich verstehe wenig davon. Daher bitte ich auch um Nachsicht, wenn ich den anderen Typen aus Unwissenheit in diesem Artikel Unrecht tun sollte.)

 

Typ Irgendein Auto halt
Identifikationsgrad Vater-Auto gering
Typisches Fahrverhalten situationsabhängig, gleichgültig
Einfluss des Autos auf Vater-Kind Bindung gering
Kompetenz bei technischen Problemen gering
Tankverhalten Hauptsache Kraftstoff
Risiken Unwissenheit des Vaters in Bezug auf das Auto

 

Typ 4: Fahrrad statt Auto

Der Typ „Fahrrad statt Auto“ ist ein Idealist und verdient Bewunderung. Er ist meist in Großstädten anzutreffen und lehnt Autos ab. Nicht immer grundsätzlich, aber zumindest ist er der Meinung, er brauche kein eigenes Auto. Gegen schlechtes Wetter besitzt er gute Kleidung und in seinem Fahrradanhänger kann er bis zu 4 Kinder und einen Kasten Bier problemlos transportieren. Für seine Ausrüstung gibt er gerne einen 4-stelligen Euro-Betrag aus, den er ja beim Auto spart. Falls ihm das Fahrrad doch einmal nicht ausreicht, greift er auf den öffentlichen Nahverkehr oder notfalls auf Car Sharing zurück.

Das Vaterwerden bestärkt diesen Typ in seiner Einstellung, nach dem Motto „jetzt erst Recht!“. Seine Familie sollte seine Einstellung teilen, weil dies andernfalls dauerhaftes Konfliktpotential bedeutet. Seine Kinder lernen früh selbständig mit dem Laufrad in die Kita zu fahren. Im Sommerurlaub geht es mit Bahn und Fahrrad nach Holland zur Familienfahrrad-Reise. Seine Kinder bewegen sich automatisch viel und wachsen sportlich auf. In der Pubertät kann es zu Auflehnung gegen die Einstellung des Vaters kommen, sofern die Kinder mit dem Nachwuchs anderer Typen Kontakt haben.

 

Typ Fahrrad statt Auto
Identifikationsgrad Vater- Fahrrad hoch
Typisches Fahrverhalten extrovertiert, auf die Rechte der Fahrradfahrer fokussiert
Einfluss des Fahrrad auf Vater-Kind Bindung hoch, Tendenz positiv
Kompetenz bei technischen Problemen hoch
Tankverhalten Luft statt Kraftstoff
Risiken Rücksichtslose Autofahrer (vom Typ 1-3 😉

 

Frage:

Welcher Autotyp bist Du? Schreib einen Kommentar…

18 Kommentare

  1. Wie bei Twitter „angedroht“, hier mein Kommentar:

    Durchaus gut beobachtet und pointiert zusammengefasst. Dennoch wird nicht alles abgedeckt. Ich sehe mich eher als Mischung aus 1 und 2.

    Ja, ich bin Autonarr. Ja, ich habe gern möglichst viel PS und Extras. Ja, ich würde das gerne ans Kind weitergeben, aber:

    Ich fahre auch verbrauchswußt, weil ich es muss. Wir besitzen 2 Autos, und das sind Diesel. Grüne Plakette, weil wir viel im Ruhrgebiet unterwegs sind, d. h. mit Rußpartikelfilter. Im Jahr würde mich ein Benziner mit ähnlicher Leistung über 1.500 Euro mehr kosten als mein Diesel. Trotz der höheren Besteuerung. Sowohl meine Frau als auch ich sind gut 20.000 km im Jahr unterwegs.

    Und dazu muss ich zugeben, das ich nicht mal wirklich was „hochwertiges“ deutsches fahre.. ich bin seit 12 Jahren Fan von Renault und werde diese auch weiter fahren. Mein Scenic ist sogar tiefergelegt.. ^^

    Typ 3 und 4 sind mir auch bekannt, aber Verständnis kann ich dafür nicht wirklich aufbringen. Ich selber komme vom Dorf und ohne Auto kommt man da teilweise nicht mal zum Bäcker. Daher denke ich da ganz anders als ein Student, der in Düsseldorf von der WG Wohnung zum Ikea kommen muß. Die TV Berichte über Car2Go und Konsorten sind mir bestens bekannt aber ich glaube, dafür bin ich einfach keine Zielgruppe.

    Und diese Fahrradfahrer.. muss nicht sein. Gerne im Sommer, dafür haben wir auch einen Croozer für die Tochter. Aber nicht zu jeder Tag- und Nachtzeit bei jedem Wetter. ÖPNV hatte ich vor kurzem, als mein Auto eine Woche in der Werkstatt war.. das hat mir vollkommen gereicht. Mit dem Bus von Duisburg nach Krefeld und man hat das Gefühl, man wird niemals ankommen! 20 Minuten Auto = 50 Minuten Bus mit 2x umsteigen + 10 Minuten laufen.

    Fazit: Ich sehe mich schon als Typ 1.. es geht doch nix über das Blubbern eines amerikanischen V8 eines Ford Mustang oder das Aussehen eines Audi RS 6 mit fast 600 PS. 🙂 Solange ich aber nur ein kleiner Angestellter bin, bleibe ich bei meinem Renault Scenic mit 131 Diesel-PS, der keine 7 liter verbraucht auf 100 km. 😀 Dem durfte ich wenigstens meine alte Hifi – Anlage mit 1,2 KW Leistung einbauen und ein Sportfahrwerk gabs für den auch. Als Andenken an meine früheren „Prä-Papa“-Zeiten. 😉

    1. Hi Karsten,

      danke für Deinen Kommentar, Du offenbarst meine Schwächen. Wie konnte ich das Thema HiFi im Auto nur vergessen?! Da gibt es ja sogar Leute bei denen selbst der Kofferaum eines Kombi mit Basrollen ausgefüllt ist. Platz für Kinderwagen –> Fehlanzeige 😉

      Mischformen der Typen sind gar nicht selten, wobei Du aus meiner Sicht durchaus Farbe bekennst.

      Ich selbst fahre übrigens Peugeot, beim Modell muss ich schon überlegen, aber ich glaube 2008. In den Tank kommt E10 und es kann vorwärts und rückwärts fahren. Außerdem kann ich neben meinem Sohn hinten zwei von drei Sitzen umklappen, was sehr hilfreich ist, wenn die Familie zur Urlaubszeit das Auto voll macht. Die PS, den Hubraum und den Verbrauch meines Autos kenne ich nicht, was mich eindeutig zu Typ 3 macht 😉

      Schönen Abend noch
      Superpapa2

      1. Hehe.. „Bassrolle“ ist sooo 90er. Ich beschäftige mich jetzt seit gut 10 Jahren mit Hifi im Auto.. da drin sitzt ein ordentlich berechnetes Bassreflexgehäuse.. vorne werkelt ein Autoradio mit Prozessor, etc.. 😀 Da macht der Volker Rosin gleich doppelt soviel Spass!

        Achso.. der Kinderwagen passte übrigens immer noch perfekt in den Kofferraum.. dafür nix anderes mehr. ^^

        Notfalls fährt meine Frau auch noch nen Kombi. Ich überlege momentan, ob ich als nächsten Wagen gar keinen Kombi / Van mehr hole sondern wieder auf ein Coupé oder ein Limousine wechsle.. allerdings muss mein aktuelles Auto noch 1 – 2 Jahre halten.

        1. Oh ha, ich sags ja, Typ 1 hängt alle anderen ab 😉

          Für guten Sound bin ich aber auch zu haben, gerne auch mit Reflexzonengehäuse 😛

  2. Interessante und lustige Aufstellung! 🙂
    Ich sehe mich als eine Mischung aus Typ 2 und 3. Ich bin kein Autonarr, aber es muss funktionell sein. Sprich: Kinderwagen muss in den Kofferraum passen und noch etwas Platz bleiben. Ich versuche schon möglichst spritsparend zu fahren und versuche mich ein wenig mit der Materie Auto auszukennen. Einfluss auf die Vater-Kind-Bindung gibt es jedoch in keinster Weise. Ich bin nur froh, meine richtige Entscheidung für das jetzige Auto, schon zwei Jahre vor der Geburt der ersten Dame getroffen zu haben. Die Wahl auf einen Ford Focus C-Max war genau richtig, wobei mehr Platz sicherlich immer besser wäre 😉

    1. Hi Henrik,

      ich merke, dass ich das Thema Spritsparen unterschätzt habe. Bei heutigen Preisen ist das ja auch gut nachvollziehbar, dass es für fast alle relevant ist.
      Was Du sonst schreibst, passt ja eindeutig zu Typ 3…

      Ich selber fahre recht wenig, daher sind mir ein zwei Euro mehr oder weniger für Sprit in der Woche egal.

      Bei Typ 2 hatte ich eher den notorischen und fast neurotischen Spritsparer im Kopf, der auch als Millionär noch 20 km Umweg machen würde, nur um ein paar Cent an der Tanke zu sparen.

      Cheers 😉

  3. Zwischen drei und vier, weil neben der Liebe zum Rad der Pragmatismus dazu kommt, dass es einfach schwer ist ohne Auto aber mit Kindern. Aber abgesehen davon: wir haben ein Mini-Mobil mit Mini-Preis aber erstaunlich guter Leistung. Was passt wie die Faust aufs Auge.

    1. Klingt für mich auch nach Typ 3.

      Pragmatismus beim Auto schließt ja die Liebe zum Rad nicht aus 🙂

      *Achtung, vielleicht bin ich nicht objektiv und suche nur nach Gleichgesinnte*

  4. Ich sehe mich so wie Henrik, als eine Mischung aus Typ 2 und 3, obwohl so richtig einordnen lasse ich mich nicht, da ich mindestens dreimal die Woche zu Fuß oder mit dem Fahrrad meinen Weg ins Büro und wieder nach Hause zurücklege. Ja, echt jetzt, egal bei welchem Wetter 😉

    Zudem habe ich nicht mal mehr ein „eigenes Auto“, sondern fahre seit der Geburt unseres ersten Sohnes einen familienfreundlichen Firmenwagen (auf Wunsch meines Arbeitgebers). Zuerst einen Roomster, aktuell einen Octavia Kombi, womit klar sein dürfte, dass mein Augenmerk auf dem Platzangebot eines Wagens liegt. Der Roomster war ein Diesel, der Octavia schlürft E10.

    Für die Komponente „Vater-Kind-Bindung“ gibt es eine ausreichende Beschallung im Wagen, um diverse Kindermusik-CDs abzuspielen (gern genommen wird hier Randale, Donikkl, etc.), mir selbst reicht ein guter Empfang meines Radiosenders im Wagen.

    Mein Fahrverhalten würde gern bei Typ 1 liegen, jedoch höre ich immer öfter von der Rückbank, dass ich doch viel schneller fahren würde, als die Verkehrsschilder vorgeben, was mich diesbezüglich zum Typ 2 macht. Vorbildfunktion und so, ihr kennt das.

  5. Schubladen sind schwierig, ich sehe mich zwischen 1,2 und 4.

    Ich fahre oft mit dem Fahrrad, auch im Winter und meine Kinder lieben es, wenn ich sie mit dem Fahrrad abhole. Natürlich gibt es im Sommer viele Radtouren als Familie. Weiterhin fahren einen Kombi (Honda Accord), der nächstes Jahr einem Van weichen wird – praktisch und mit 8 Jahren eindeutig Typ 2. Und dann gibt es noch ein Cabrio (Caterham), der schnell, laut und winzig ist – und auch diesen lieben meine Kinder. Und obwohl auch da ein Kindersitz hineinpasst, ist dieser doch eindeutig Typ 1. (Obwohl der Caterham mit 5-6Liter/100km auch recht sparsam ist).

  6. Hi Michael,

    oh ha, Du machst es dem Hobby-Psychologen schwer, daher ziehe ich mich einfach folgendermaßen aus der Affaire:

    „Auch wenn diese Typen in der Praxis dominieren, sind natürlich immer wieder Mischformen anzutreffen, die sich nicht eindeutig zuordnen lassen“ 😉

    Danke für Dein Feedback!

  7. Ich mag mein Familien-Auto. Viel Raum, wenig PS. Reines Mittel zum Zweck. Geil.
    Verachte vielPS-Panzer-bin-so-stark-toll-der-stärkere-gewinnt Autos.
    Bin eindeutig Typ4.

  8. Ich bin Typ 4. Meine Frau und ich hatten früher 2 Autos, jetzt haben wir 2 Kinder. Und Fahrräder. Und die Öffentlichen. Und Carsharing.
    Endliche fossile Brennstoffe zur Umwandlung in Wärme und Bewegung benutzen? Das ist so achtziger, neunziger – ach was: das ist total voriges Jahrhundert. Und wie wir alle wissen hat es keine Zukunft.

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